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Energieeffiziente Quartiersentwicklung

Darmstadt, 19.02.2019. Mit dem Thema beschäftigt sich ein Symposium der TU Darmstadt am 19.02.2019. Die hessischen Energiegenossenschaften werden dort auch vertreten sein. Das Thema interessiert und polarisiert zugleich, weil es ähnlich der Diskussion in der E-Mobilität Vertreter unterschiedlicher technologischer Ansätze gibt.

 

BBEn – BündnisBürgerEnergie tagte in Kassel

Kassel, 1./2. Februar 2019. Als Mitglied des Bündnisses nahm für das LaNEG Hessen e.V. Geschäftsführer Jürgen Arnold an der Klausurtagung am 01./02. Februar in Kassel teil. Thema war u.a. die Notwendigkeit, Wege zu finden, die Menschen, schlussendlich die Politik, über dezentrale Aktivitäten dazu beizutragen, der Klimakatastrophe gegen zu wirken bzw. die Folgen für die nächsten Generationen abzumildern; auch hier folgt ein Bericht.

 

LaNEG Hessen e.V. in Polen

Lublin, 16./17. Januar 2019. Im Rahmen des EU-Projekts "Firespol" sind die hessischen Energiegenossenschaften über LaNEG Hessen e.V. als "Stakeholder" in den Austausch der europäischen Partner eingebunden.  Jürgen Staab war für LaNEG Hessen e.V. bei ersten Treffen am 16./17.01.2019 in Lublin / Polen dabei.

 

Veränderungen beim BWE

Wiesbaden, 19. Dezember 2018. Geschäftsführer Jürgen Arnold nahm an der Mitgliederversammlung des Regionalverbands Südhessen am 19.12.2018 in Wiesbaden teil. Wesentliches Ereignis der Veranstaltung war ein Wechsel im Vorsitz des Verbandes. Wolfgang Kühn löste Michael Häußer ab. In der damit verbundenen Neuorientierung des Regionalverbandes sieht der LaNEG Hessen e.V. weitere Chancen zur Entwicklung der Mitgliedsgenossenschaften, die sich vornehmlich mit der Energie aus „Windmühlen“ beschäftigen; zumal die Vorstellung des Regionalverbandes des BWE zur Entwicklung von Perspektiven für seine Mitgliedschaft, nahezu deckungsgleich mit denen des LaNEG Hessen e.V. ist.

 

Land Hessen setzt Förderung des Landesnetzwerks fort

Wiesbaden, 2.4.2018. Das Land Hessen setzt die Förderung unseres Landesnetzwerks bis 2020 fort. Mit dieser Entscheidung ist unsere professionelle Infrastruktur sichergestellt, die nicht nur unseren Mitgliedern, sondern der hessischen Bürgerenergie insgesamt zugute kommt – zum Beispiel durch die Organisation von Veranstaltungen oder die Bereitstellung von Informationen.

Für den LaNEG Hessen e.V. ist die Förderzusage ein Zeichen dafür, dass die Bürgerenergie seitens der Landespolitik wahrgenommen wird – eines der Gründungsziele des Netzwerks. Wir werten sie aber auch als Bestätigung unserer bisherigen Arbeit.

Aus der Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung:

Mit rund 270.000 Euro fördert Hessen das Landesnetzwerk Bürger-Energie­genossenschaften (LaNEG Hessen e.V.) für weitere drei Jahre. Dies teilte Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir am Montag mit. „In Energie­genossen­schaften können sich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort an Projekten der erneuerbaren Energien beteiligen“, sagte der Minister. „Deshalb sind sie eine gute Sache. Möglichst viele Menschen sollen einen konkreten Vorteil von der Energiewende haben.“

Das Landesnetzwerk wurde 2013 mit ehrenamtlichem Engagement gegründet. Das Land hat es seit 2015 beim Aufbau einer professionellen Struktur unterstützt. Derzeit gehören ihm 31 Mitglieder an. Die überwiegend ehrenamtlich geführten Energiegenossenschaften profitieren von der Arbeit des LaNEG durch Fachinformationen, Beratungen und Workshops. Das Landesnetzwerk unterstützt sie auch bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Diese erfolgreiche Arbeit kann das LaNEG nun fortführen. „Wir freuen uns besonders, dass wir im Raiffeisen-Jahr 2018 einen Beitrag zur Fortentwicklung des Genossenschaftsgedankens für Energieprojekte leisten können“, erklärte Al-Wazir.

zur Pressemitteilung des HMWEVL

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Kooperationen von Hochschulen und Energiegenossenschaften am Beispiel der Bürgerenergie Untermain eG


Das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder, das die Basis der Arbeit vieler Bürger-Energiegenossenschaften bildet, wird durch die wachsenden Anforderungen bei der Umsetzung Erneuerbarer Energien Projekte stetig vor neue Herausforderungen gestellt. Daher sind die Vorstände und Aufsichtsräte gefragt und gefordert, neue Wege zu  finden,  mit  diesen  Bedingungen  umzugehen,  damit  die  Genossenschaften  als  Akteure  der  regionalen Energiewende bestehen bleiben. Hochschulen wiederum suchen laufend den Kontakt in die Wirtschaft, um einen praktischen Bezug in die Lehre der Studenten einbringen zu können. Daher kann eine Kooperation dieser Akteure gleichzeitig hilfreich und sinnvoll für die Entwicklung der Energiegenossenschaften und die Ausbildung der Studenten sein.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Bürgerenergie Untermain eG, die mit der Hochschule RheinMain bereits erfolgreich kooperiert.

Details erfahren Sie im Best-Practice-Beispiel, welches Sie hier als PDF finden.

Mehr über die Bürgerenergie Untermain eG erfahren Sie hier: Link

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Beteiligung der BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG an den Stadtwerken Wolfhagen


Die Zusammenarbeit von Unternehmen und Akteuren in der Energiewirtschaft wird in Zukunft eine immer stärke Rolle spielen. Zu diesem Ergebnis kommt u.a. eine von der Unternehmensberatung PwC erstellte Studie, die untersucht hat, mit welchen Strategien Versorgungsunternehmen die Energiewende meistern wollen. "Das Marktumfeld für Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke ist schwierig wie nie zuvor. Die Erträge brechen weg, der Kostendruck steigt" so einen zentrale Aussage. "Es wird daher erwartet. dass es in der deutschen Energiewirtschaft zu einer Welle von Transaktionen und neuartigen Kooperationen kommen wird. Insbesondere Stadtwerke entschließen sich zu Kooperationen im Bereich der erneuerbaren Energien, um sich auch an größeren Projekten beteiligen zu können." so die Studie weiter.

In Wolfhagen in Nordhessen hat man dies bereits vor Jahren erkannt und entsprechend gehandelt. Die Öffnung des Stadtwerks für die Bürger in Form einer Beteiligung der BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG am Stadtwerk gibt es in dieser Form erst drei Mal in Deutschland. Sie ist ein deutlichen Zeichen der Politik, das Thema Energiewende vor Ort nicht nur erst zu nehmen sondern es auch gemeinsam mit den Bürgern umsetzen zu wollen. In unserem neuen Best-Practice Beispiel aus Hessen möchten wir Ihnen die Erfolgsgeschichte in Wolfhagen einmal näher vorstellen und dabei auch auf die Hintergründe eingehen. 

Details dazu erfahren Sie im Best-Practice-Beispiel, welches Sie hier als PDF finden: Link.

Mehr über die BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG erfahren Sie hier: Link

 

Neuer Energie-Newsletter veröffentlicht


Der Neue Energie-Newsletter (Ausgabe 05 2016), welcher in Kooperation mit dem Genossenschaftsverband e.V. erstellt wird, ist veröffentlicht. Er behandelt atktuelle Themen aus der Energiewirtschaft und dem Genossenschaftlichen Verbund.

Sie finden den Newsletter zum Download hier auf der Webseite ( Download als PDF).

Sofern Sie den Newsletter zukünftig direkt per E-Mail erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine kurze Anfrage an: energie-newsletter(at)laneg-hessen(dot)de

 

5. Windbranchentag in Hessen

 

Experten diskutieren Ziele und Chancen für Ausbau der Windenergie

Joachim Wierlemann,
 Nils Rückheim,
 Tarek Al-Wazir und Lars RotzscheAm 4. Oktober fand in Wiesbaden der 5. Windbranchentag in Hessen statt. Der LaNEG Hessen, in diesem Jahr Kooperationspartner des Windbranchentages, vertrat die Bürgerenergieakteure vor Ort und richtete einen Workshop zum Thema Regionale Wertschöpfung aus.

In Wiesbaden wurde intensiv über die Entwicklung der Windenergie in Hessen diskutiert. Hessen will bis 2050 seine Strom- und Wärmeproduktion zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gewinnen. Der Anteil an der Stromproduktion soll bereits bis Ende 2018 auf rund 25 Prozent steigen. Soweit die Ziele der Landesregierung. Ob diese erreicht werden, hält Energieminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) nach der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes jedoch für "sportlich". Der Minister war zu Gast auf dem Branchentag in Wiesbaden.

Für dieses Jahr rechnet die Landesregierung noch mit einem ähnlich starken Ausbau von über 200 Megawatt wie in den Vorjahren. (2014: 214 MW, 2015: 207 MW) Als „spannende Frage“ bezeichnete es Al-Wazir, ob es nach der in der Novelle des EEG verankerten Umstellung auf Ausschreibungen im kommenden Jahr einen „Fadenriss“ beim Ausbau der Windenergie geben werde.

 

Leitfaden zum Thema "Konflikte in Energie-eGs" erschienen


Der Leitfaden „Bürgerenergiegenossenschaften- Konflikte erfolgreich identifizieren und handhaben“ wurde im Rahmen des Forschungsprojekts „BENERKON“ veröffentlicht. Als Ergebnis des Forschungsprojekts „BENERKON“ entstand der Leitfaden „Bürgerenergiegenossenschaften- Konflikte erfolgreich identifizieren und handhaben“, der auf der Webseite der HfWU ab sofort zum Download bereitsteht. Der Leitfaden bietet für Bürgerenergiegenossenschaften (BEGs) eine Unterstützung bei der:

  • Identifizierung typischer Konflikte in BEGs (Themen, Akteure, Ziele, Handhabungsmuster), insbesondere vor dem Hintergrund der Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen,
  • Abschätzung der Auswirkung dieser Konflikte auf die BEGs und
  • Auswahl von Handhabungsmaßnahmen für eine erfolgreiche Konflikthandhabung in BEGs.

Mit Hilfe des Leitfadens lassen sich geeignete Handhabungsmaßnahmen anhand eines Bewertungsschemas auswählen. Dieses Schema zeigt in den Kategorien Kosten, Organisationsentwicklung, Nachhaltigkeit und Beziehung (zwischen den Mitgliedern) die zu erwartenden Auswirkungen für jede dargestellte Konflikthandhabung auf.

In die Erstellung des Leitfadens flossen die im Forschungsprojekt BENERKON gewonnenen Ergebnisse ein, die bereits auf mehreren Workshops präsentiert wurden und von den dort anwesenden Mitgliedern der BEGs als sehr hilfreich eingeschätzt wurden.

Den Leitfaden finden Sie hier zum Download: Link

 

ZDF Reportage zur Energiwende in Deutschland


Die Recherchen, veröffentlicht Anfang Mai diesen Jahres, von Solveig Frick und Sonja Jürschik zeigen: Vieles, was in der Aufbruchsstimmung der Energiewende begonnen wurde, wird heute torpediert. "Das, was gerade passiert, hat eigentlich ganz wenig mit der Energiewende zu tun. Eine Energiewende, wie wir sie wollen: mit regenerativen Energien", beklagt Renate Rüppel von der Bürgerinitiative "Stromautobahn" in Franken. Seit Jahren engagiert sie sich für die Reform. Die von ihr mitbegründete Genossenschaft investiert in Windräder. Sie befürchtet, dass die riesigen Stromtrassen vor ihrer Haustür statt für Wind ausgerechnet für Braunkohlestrom genutzt werden. Die großen Energiekonzerne haben lange Zeit weiter auf fossile Energiequellen gesetzt, statt frühzeitig in Erneuerbare Energien zu investieren.

Auch die Kollegen aus Starkenburg von der Energiegenossenschaft Starkenburg eG kommen in dem 30 minütigen Beitrag zu Wort. Diese können Sie hier sehen: Link

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Energiekonzept für Kita-Versorgung der BürgerEnergieRheinMain eG


Mörfelden-Walldorf / Erbach, Juni 2016: Ein wachsender Faktor bei der dezentralen Energiewende ist das Thema Speicher. So erklärte der Bundesverband Solarwirtschaft, dass mit Ablauf des vergangenen Jahres etwa 20.000 Stromspeicher installiert waren (eine Meldung des BSW finden Sie hier: Link). Einer davon steht in einem Neubau der Stadt Mörfelden-Walldorf für eine Kita, installiert von der BürgerEnergieRheinMain eG. Dieser 8kWh Speicher ist in Kombination mit einer PV-Dachanlage und einer Pelletanlage für die Wärmeversorgung Teil eines Energieversorgungskonzeptes, mit dem etwa 40% Autarkie vom Stromnetz erreichen werden können.

Details dazu erfahren Sie im Best-Practice-Beispiel, welches Sie als PDF hier finden: Link.

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Energieeffizienz-Contracting


Lübeck / Erbach, Mai 2016: Das Thema Energieeinsparung rückt immer weiter in den Fokus bei der Umsetzung der Energiewende. Es kommt nicht nur darauf an, den Strom erneuerbar zu produzieren sondern auch, den produzierten Strom optimiert zu verbrauchen. Energieeffizienzmaßnahmen wie das Erneuern der Beleuchtungseinrichtungen sind hier ein wichtiges Instrument für eine Reduktion der Energieverbräuche. Erste Energiegenossenschaften, wie die BürgerEnergie Lübeck eG, haben dies als neues Geschäftsfeld erkannt und setzen Projekte um. So auch die BürgerEnergie Lübeck eG, welche bereits drei Projekte umgesetzt hat. Details dazu erfahren Sie im Best-Practice-Beispiel, hier.

 

LaNEG Hessen e.V. unterstützt offenen Brief an die Landesregierung

 

Erbach / Wiesbaden, Mai 2016: Mit einem „Offenen Brief“, den bislang hochrangige 23 Vertreter aus dem Lahn-Dill-Bergland und Hessen unterzeichnet haben, möchten die Unterzeichner Volker Bouffier bitten, bei der Sonderkonferenz der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am 12. Mai die Haltung des Bundesrates und die vielfach vorgetragene Forderung der Länder zu vertreten. Bis auf den Bund sind sich eigentlich alle einig, dass durch die Änderungen im EEG, wie sie im Referentenentwurf stehen, Kommunen, Energiegenossenschaften, Bürgergesellschaften, kleine und mittlere Projektierer, selbst kleine und mittlere Stadtwerke werden keine Chance mehr haben, sich gegen große und internationale Energiekonzerne zu behaupten.

Den Brief finden Sie zum Download hier:  Link

 

LaNEG Hessen e.V. - Stellungnahme zum EEG 2016

 

Erbach, Mai 2016: Der LaNEG Hessen e.V. hat eine Stellungnahme zum EEG 2016 abgegeben. Hierbei betonen wir insbesondere die zu erwartenden Auswirkungen auf die Bürgerenergie-Akteure, sollte das Gesetz so wie es aktuell im Referentenentwurf aussieht, verabschiedet werden. Zukünftig werden die kleinen Akteure der Energiewende keine Heimat mehr im EEG finden und damit von dem Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgeschlossen. Mit Blick auf die notwendige Akzeptanz der Erneuerbaren Energien in den Regionen sind die damit verbundenen Auswirkungen verheerend für die weitere Entwicklung der Energiewende in Deutschland. Hinzu kommt, dass die vielfachen regionalen Energieprojekte mit Vor-Ort-Verbrauchsmodellen weiterhin von der Bundesregierung eingeschränkt werden und auch im neuen EEG keinerlei Perspektiven für diese Modelle zu finden sind.

Die Stellungnahme des LaNEG Hessen e.V. finden Sie hier:  Link

 

Bürgerbeteiligung an Windparkprojekten
auf HessenForst-Flächen

 

Erbach, April 2016: Der Ausbau der Windkraft in Hessen soll auf Wunsch der Landesregierung weitergehen. Auf dem Energiegipfel im November 2015 wurden die 2 % der Landesfläche für Windenergie erneut bestätigt. Um diese zu erreichen, spielt auch die Nutzung der HessenForst-Flächen eine relevante Rolle. Doch bei den Ausschreibungen dieser Flächen stellen wir eine bedenkliche Entwicklung fest. Regionale Akteure und damit die regionale Wertschöpfung erfahren kaum Beteiligung bei der Vergabe. So wurden die Flächen für einen Windpark in Alheim an einen internationalen Entwickler vergeben, obwohl regionale Akteure vorhanden waren und bereit standen.

In einem Beitrag der hesssenschau vom 18. April (zu finden hier ab Minute 09:40:  Link) wird diese Problematik thematisiert. Wir freuen uns, dass dieses Thema Aufmerksamkeit in den Medien findet und hoffen, dass sich die Landesregierung stärker für eine regionale Beteiligung einsetzt und nicht die Höhe der Pacht als wichtigstes Kriterrium bei der Vergabe zulässt sondern die regionale Wertschöpfung in den Vordergrund stellt.

Wir als Landesnetzwerk setzten uns ebenfalls für dieses Thema ein und sprechen die Landespolitik bei jeder Gelegenheit darauf an. Die wesentlichen Probleme finden Sie nochmal zusammengefasst hier:  Link

 

Hand Out zum Workshop "Öffentlichkeitsarbeit in Energiegenossenschaften"

 

Workshop Kassel / Erbach, März 2016: Am 18. Februar diskutierten in Kassel auf Einladung des Landesnetzwerkes Energiegenossenschaften aus Hessen und Referenten aus Berlin und Kassel verschiedene Aspekte rund um das Thema "Öffentlichkeitsarbeit in Energiegenossenschaften". Dabei wurden eine Vielzahl unterschiedlicher Schwerpunkte identifiziert und gesammelt. Im Anschluss wurden geeignete Ansätze für Energiegenossenschaften diskutiert, woraus ein Hand Out entstanden ist. Dieses soll den Energiegenossenschaften nun zur Verfügung gestellt werden. Das Hand Out dient in erster Linie zur Sensibilisierung für die vielen Bereiche der Öffentlichkeitsarbeit und soll den Genossenschaften Optionen für eine erfolgreiche Außendarstellung aufzuzeigen. Mehr dazu erfahren Sie hier...

 

Neues Mitglied im LaNEG Hessen e.V.

 

Kaufungen / Erbach, März 2016: Am 14. März durften wir hier im Landesnetzwerk unser 20. Mitglied begrüßen. Die EnergieGenossenschaft Kaufunger Wald eG (Link) aus dem nordhessischen Kaufungen hat sich für eine Mitgliedschaft und damit für eine enge Zusammenarbeit mit den Energiegenossenschaften in Hessen entschieden. Die im Wind- und Solarbereich aktive Genossenschaft setzt sich für eine regionale Umsetzung der Energiewende und die Möglichkeit einer Bürgerbeteilgung daran ein. Wir freuen uns, die eG hier im Landesnetzwerk Willkommen heißen zu dürfen und wünschnen Ihnen und allen anderen hessischen Energiegenossenschaften weiterhin viel Erfolg für Ihre Arbeit.

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Kräfte bündeln durch Kooperation

 

Rauschenberg, Februar 2016: Die Änderungen des EEG 2014 haben viele Projektierer mitten in der Umsetzungsphase von neuen Projekten getroffen. So auch die Bürgerenergiegenossenschaft Ederbergland eG, welche zu diesem Zeitpunkt gerade ein PV-Freiflächenprojekt plante. Um dennoch rechtzeitig fertig werden zu können, wurde die Kooperation mit einem regionalen Unternehmen gesucht und gefunden. Mehr dazu erfahren Sie im neuen Best-Practice-Beispiel hier... 

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Kooperation mit einem regionalen Unternehmen

 

Battenberg (Eder), Januar 2016: Bioenergie-Dörfer decken den lokalen Wärmebedarf ihres Dorfes über ein Nahwärmenetz und eine zentrale Wärmeversorgung. Die benötigte Wärmeenergie kann dabei besonders günstig über eine Abwärme-Nutzung geschehen – etwa durch das Blockheizkraftwerk einer bestehenden Biogas-Anlage oder Industrie-Anlagen mit überschüssiger Prozesswärme. In anderen Fällen wird die Wärme direkt über die Verbrennung von Holzhackschnitzeln, Holz-Pellets oder anderen biogenen Brennstoffen erzeugt. Bei den meisten Wärmenetzen gibt es zudem noch einen Spitzenlast- oder Notfall-Kessel, der oft über konventionelle Brennstoffe wie Öl oder Gas betrieben wird.

Im Landkreis Marburg-Biedenkopf haben sich 2015 sieben Nahwärmenetze zusammengeschlossen, um den Einkauf der Rohstoffe gemeinsam zu organisieren. Mehr dazu im Best-Practice-Beispiel hier...

 

Kooperation mit dem deENet Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e. V

 

Erbach, Januar 2016: Das 2003 gegründete deENet Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e. V und der LaNEG Hessen e.V. werden zukünftig gemeinsam für die Bürgerbeteiligung an der Energiewende in Hessen arbeiten. Im Rahmen der beschlossenen Kooperation werden gemeinsam Veranstaltungen organisiert und die Interessen der Bürgerenergiegenossenschaften in Hessen unterstützt. Wir vom LaNEG freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der deENet und werden diese nutzen, um uns weiter für eine erfolgreiche und dauerhafte Bürgerenergiewende einzusetzen.

 

Der LaNEG vertritt die Bürgerenergie auf dem Hessischen Energiegipfel

 

Wiesbaden, 11.11.2015:  An dem ersten Folgetreffen des hessischen Energiegipfels am 11. November  2015  in  der  hessischen  Staatskanzlei  nahm  das  Landesnetzwerk  der  Bürger-Energiegenossenschaften Hessen als Vertreter der Bürgerenergieakteure in Hessen teil. Auf dem Energiegipfel konnte der LaNEG Hessen e.V. in einen konstruktiven Dialog mit  der  Landesregierung  eintreten,  um  die  Partizipation  der  Bürger  am  Umbau  der Energieversorgung sicherzustellen. Der LaNEG Hessen steht der Landesregierung weiterhin für einen Austausch zum Thema Bürgerenergie zur Verfügung.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier (Link).