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Neues Best-Practice-Beispiel: Kooperationen von Hochschulen und Energiegenossenschaften am Beispiel der Bürgerenergie Untermain eG

 

Das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder, das die Basis der Arbeit vieler Bürger-Energiegenossenschaften bildet, wird durch die wachsenden Anforderungen bei der Umsetzung Erneuerbarer Energien Projekte stetig vor neue Herausforderungen gestellt. Daher sind die Vorstände und Aufsichtsräte gefragt und gefordert, neue Wege zu  finden,  mit  diesen  Bedingungen  umzugehen,  damit  die  Genossenschaften  als  Akteure  der  regionalen Energiewende bestehen bleiben. Hochschulen wiederum suchen laufend den Kontakt in die Wirtschaft, um einen praktischen Bezug in die Lehre der Studenten einbringen zu können. Daher kann eine Kooperation dieser Akteure gleichzeitig hilfreich und sinnvoll für die Entwicklung der Energiegenossenschaften und die Ausbildung der Studenten sein.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Bürgerenergie Untermain eG, die mit der Hochschule RheinMain bereits erfolgreich kooperiert.

Details erfahren Sie im Best-Practice-Beispiel, welches Sie hier als PDF finden.

Mehr über die Bürgerenergie Untermain eG erfahren Sie hier: Link<

Neues Best-Practice-Beispiel: Beteiligung der BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG an den Stadtwerken Wolfhagen

 

Die Zusammenarbeit von Unternehmen und Akteuren in der Energiewirtschaft wird in Zukunft eine immer stärke Rolle spielen. Zu diesem Ergebnis kommt u.a. eine von der Unternehmensberatung PwC erstellte Studie, die untersucht hat, mit welchen Strategien Versorgungsunternehmen die Energiewende meistern wollen. "Das Marktumfeld für Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke ist schwierig wie nie zuvor. Die Erträge brechen weg, der Kostendruck steigt" so einen zentrale Aussage. "Es wird daher erwartet. dass es in der deutschen Energiewirtschaft zu einer Welle von Transaktionen und neuartigen Kooperationen kommen wird. Insbesondere Stadtwerke entschließen sich zu Kooperationen im Bereich der erneuerbaren Energien, um sich auch an größeren Projekten beteiligen zu können." so die Studie weiter.

In Wolfhagen in Nordhessen hat man dies bereits vor Jahren erkannt und entsprechend gehandelt. Die Öffnung des Stadtwerks für die Bürger in Form einer Beteiligung der BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG am Stadtwerk gibt es in dieser Form erst drei Mal in Deutschland. Sie ist ein deutlichen Zeichen der Politik, das Thema Energiewende vor Ort nicht nur erst zu nehmen sondern es auch gemeinsam mit den Bürgern umsetzen zu wollen. In unserem neuen Best-Practice Beispiel aus Hessen möchten wir Ihnen die Erfolgsgeschichte in Wolfhagen einmal näher vorstellen und dabei auch auf die Hintergründe eingehen.  
 

Details dazu erfahren Sie im Best-Practice-Beispiel, welches Sie hier als PDF finden: Link.

Mehr über die BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG erfahren Sie hier: Link

 

Neuer Energie-Newsletter veröffentlicht

 

Der Neue Energie-Newsletter (Ausgabe 05 2016), welcher in Kooperation mit dem Genossenschaftsverband e.V. erstellt wird, ist veröffentlicht. Er behandelt atktuelle Themen aus der Energiewirtschaft und dem Genossenschaftlichen Verbund.

Sie finden den Newsletter zum Download hier auf der Webseite ( Download als PDF).

Sofern Sie den Newsletter zukünftig direkt per E-Mail erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine kurze Anfrage an: energie-newsletter(at)laneg-hessen(dot)de

 

5. Windbranchentag in Hessen

 

Experten diskutieren Ziele und Chancen für Ausbau der Windenergie

Joachim Wierlemann,
 Nils Rückheim,
 Tarek Al-Wazir und Lars RotzscheAm 4. Oktober fand in Wiesbaden der 5. Windbranchentag in Hessen statt. Der LaNEG Hessen, in diesem Jahr Kooperationspartner des Windbranchentages, vertrat die Bürgerenergieakteure vor Ort und richtete einen Workshop zum Thema Regionale Wertschöpfung aus.

In Wiesbaden wurde intensiv über die Entwicklung der Windenergie in Hessen diskutiert. Hessen will bis 2050 seine Strom- und Wärmeproduktion zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gewinnen. Der Anteil an der Stromproduktion soll bereits bis Ende 2018 auf rund 25 Prozent steigen. Soweit die Ziele der Landesregierung. Ob diese erreicht werden, hält Energieminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) nach der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes jedoch für "sportlich". Der Minister war zu Gast auf dem Branchentag in Wiesbaden.

Für dieses Jahr rechnet die Landesregierung noch mit einem ähnlich starken Ausbau von über 200 Megawatt wie in den Vorjahren. (2014: 214 MW, 2015: 207 MW) Als „spannende Frage“ bezeichnete es Al-Wazir, ob es nach der in der Novelle des EEG verankerten Umstellung auf Ausschreibungen im kommenden Jahr einen „Fadenriss“ beim Ausbau der Windenergie geben werde.

 

Leitfaden zum Thema "Konflikte in Energie-eGs" erschienen

 

Der Leitfaden „Bürgerenergiegenossenschaften- Konflikte erfolgreich identifizieren und handhaben“ wurde im Rahmen des Forschungsprojekts „BENERKON“ veröffentlicht. Als Ergebnis des Forschungsprojekts „BENERKON“ entstand der Leitfaden „Bürgerenergiegenossenschaften- Konflikte erfolgreich identifizieren und handhaben“, der auf der Webseite der HfWU ab sofort zum Download bereitsteht. Der Leitfaden bietet für Bürgerenergiegenossenschaften (BEGs) eine Unterstützung bei der:

  • Identifizierung typischer Konflikte in BEGs (Themen, Akteure, Ziele, Handhabungsmuster), insbesondere vor dem Hintergrund der Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen,
  • Abschätzung der Auswirkung dieser Konflikte auf die BEGs und
  • Auswahl von Handhabungsmaßnahmen für eine erfolgreiche Konflikthandhabung in BEGs.

Mit Hilfe des Leitfadens lassen sich geeignete Handhabungsmaßnahmen anhand eines Bewertungsschemas auswählen. Dieses Schema zeigt in den Kategorien Kosten, Organisationsentwicklung, Nachhaltigkeit und Beziehung (zwischen den Mitgliedern) die zu erwartenden Auswirkungen für jede dargestellte Konflikthandhabung auf.

In die Erstellung des Leitfadens flossen die im Forschungsprojekt BENERKON gewonnenen Ergebnisse ein, die bereits auf mehreren Workshops präsentiert wurden und von den dort anwesenden Mitgliedern der BEGs als sehr hilfreich eingeschätzt wurden.

Den Leitfaden finden Sie hier zum Download: Link

 

ZDF Reportage zur Energiwende in Deutschland

 

Die Recherchen, veröffentlicht Anfang Mai diesen Jahres, von Solveig Frick und Sonja Jürschik zeigen: Vieles, was in der Aufbruchsstimmung der Energiewende begonnen wurde, wird heute torpediert. "Das, was gerade passiert, hat eigentlich ganz wenig mit der Energiewende zu tun. Eine Energiewende, wie wir sie wollen: mit regenerativen Energien", beklagt Renate Rüppel von der Bürgerinitiative "Stromautobahn" in Franken. Seit Jahren engagiert sie sich für die Reform. Die von ihr mitbegründete Genossenschaft investiert in Windräder. Sie befürchtet, dass die riesigen Stromtrassen vor ihrer Haustür statt für Wind ausgerechnet für Braunkohlestrom genutzt werden. Die großen Energiekonzerne haben lange Zeit weiter auf fossile Energiequellen gesetzt, statt frühzeitig in Erneuerbare Energien zu investieren.

Auch die Kollegen aus Starkenburg von der Energiegenossenschaft Starkenburg eG kommen in dem 30 minütigen Beitrag zu Wort. Diese können Sie hier sehen: Link

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Energiekonzept für Kita-Versorgung der BürgerEnergieRheinMain eG

 

Mörfelden-Walldorf / Erbach, Juni 2016: Ein wachsender Faktor bei der dezentralen Energiewende ist das Thema Speicher. So erklärte der Bundesverband Solarwirtschaft, dass mit Ablauf des vergangenen Jahres etwa 20.000 Stromspeicher installiert waren (eine Meldung des BSW finden Sie hier: Link). Einer davon steht in einem Neubau der Stadt Mörfelden-Walldorf für eine Kita, installiert von der BürgerEnergieRheinMain eG. Dieser 8kWh Speicher ist in Kombination mit einer PV-Dachanlage und einer Pelletanlage für die Wärmeversorgung Teil eines Energieversorgungskonzeptes, mit dem etwa 40% Autarkie vom Stromnetz erreichen werden können.

Details dazu erfahren Sie im Best-Practice-Beispiel, welches Sie als PDF hier finden: Link.

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Energieeffizienz-Contracting

 

Lübeck / Erbach, Mai 2016: Das Thema Energieeinsparung rückt immer weiter in den Fokus bei der Umsetzung der Energiewende. Es kommt nicht nur darauf an, den Strom erneuerbar zu produzieren sondern auch, den produzierten Strom optimiert zu verbrauchen. Energieeffizienzmaßnahmen wie das Erneuern der Beleuchtungseinrichtungen sind hier ein wichtiges Instrument für eine Reduktion der Energieverbräuche. Erste Energiegenossenschaften, wie die BürgerEnergie Lübeck eG, haben dies als neues Geschäftsfeld erkannt und setzen Projekte um. So auch die BürgerEnergie Lübeck eG, welche bereits drei Projekte umgesetzt hat. Details dazu erfahren Sie im Best-Practice-Beispiel, hier.

 

LaNEG Hessen e.V. unterstützt offenen Brief an die Landesregierung

 

Erbach / Wiesbaden, Mai 2016: Mit einem „Offenen Brief“, den bislang hochrangige 23 Vertreter aus dem Lahn-Dill-Bergland und Hessen unterzeichnet haben, möchten die Unterzeichner Volker Bouffier bitten, bei der Sonderkonferenz der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am 12. Mai die Haltung des Bundesrates und die vielfach vorgetragene Forderung der Länder zu vertreten. Bis auf den Bund sind sich eigentlich alle einig, dass durch die Änderungen im EEG, wie sie im Referentenentwurf stehen, Kommunen, Energiegenossenschaften, Bürgergesellschaften, kleine und mittlere Projektierer, selbst kleine und mittlere Stadtwerke werden keine Chance mehr haben, sich gegen große und internationale Energiekonzerne zu behaupten.

Den Brief finden Sie zum Download hier:  Link

 

LaNEG Hessen e.V. - Stellungnahme zum EEG 2016

 

Erbach, Mai 2016: Der LaNEG Hessen e.V. hat eine Stellungnahme zum EEG 2016 abgegeben. Hierbei betonen wir insbesondere die zu erwartenden Auswirkungen auf die Bürgerenergie-Akteure, sollte das Gesetz so wie es aktuell im Referentenentwurf aussieht, verabschiedet werden. Zukünftig werden die kleinen Akteure der Energiewende keine Heimat mehr im EEG finden und damit von dem Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgeschlossen. Mit Blick auf die notwendige Akzeptanz der Erneuerbaren Energien in den Regionen sind die damit verbundenen Auswirkungen verheerend für die weitere Entwicklung der Energiewende in Deutschland. Hinzu kommt, dass die vielfachen regionalen Energieprojekte mit Vor-Ort-Verbrauchsmodellen weiterhin von der Bundesregierung eingeschränkt werden und auch im neuen EEG keinerlei Perspektiven für diese Modelle zu finden sind.

Die Stellungnahme des LaNEG Hessen e.V. finden Sie hier:  Link

 

Bürgerbeteiligung an Windparkprojekten
auf HessenForst-Flächen

 

Erbach, April 2016: Der Ausbau der Windkraft in Hessen soll auf Wunsch der Landesregierung weitergehen. Auf dem Energiegipfel im November 2015 wurden die 2 % der Landesfläche für Windenergie erneut bestätigt. Um diese zu erreichen, spielt auch die Nutzung der HessenForst-Flächen eine relevante Rolle. Doch bei den Ausschreibungen dieser Flächen stellen wir eine bedenkliche Entwicklung fest. Regionale Akteure und damit die regionale Wertschöpfung erfahren kaum Beteiligung bei der Vergabe. So wurden die Flächen für einen Windpark in Alheim an einen internationalen Entwickler vergeben, obwohl regionale Akteure vorhanden waren und bereit standen.

In einem Beitrag der hesssenschau vom 18. April (zu finden hier ab Minute 09:40:  Link) wird diese Problematik thematisiert. Wir freuen uns, dass dieses Thema Aufmerksamkeit in den Medien findet und hoffen, dass sich die Landesregierung stärker für eine regionale Beteiligung einsetzt und nicht die Höhe der Pacht als wichtigstes Kriterrium bei der Vergabe zulässt sondern die regionale Wertschöpfung in den Vordergrund stellt.

Wir als Landesnetzwerk setzten uns ebenfalls für dieses Thema ein und sprechen die Landespolitik bei jeder Gelegenheit darauf an. Die wesentlichen Probleme finden Sie nochmal zusammengefasst hier:  Link

 

Hand Out zum Workshop "Öffentlichkeitsarbeit in Energiegenossenschaften"

 

Workshop Kassel / Erbach, März 2016: Am 18. Februar diskutierten in Kassel auf Einladung des Landesnetzwerkes Energiegenossenschaften aus Hessen und Referenten aus Berlin und Kassel verschiedene Aspekte rund um das Thema "Öffentlichkeitsarbeit in Energiegenossenschaften". Dabei wurden eine Vielzahl unterschiedlicher Schwerpunkte identifiziert und gesammelt. Im Anschluss wurden geeignete Ansätze für Energiegenossenschaften diskutiert, woraus ein Hand Out entstanden ist. Dieses soll den Energiegenossenschaften nun zur Verfügung gestellt werden. Das Hand Out dient in erster Linie zur Sensibilisierung für die vielen Bereiche der Öffentlichkeitsarbeit und soll den Genossenschaften Optionen für eine erfolgreiche Außendarstellung aufzuzeigen. Mehr dazu erfahren Sie hier...

 

Neues Mitglied im LaNEG Hessen e.V.

 

Kaufungen / Erbach, März 2016: Am 14. März durften wir hier im Landesnetzwerk unser 20. Mitglied begrüßen. Die EnergieGenossenschaft Kaufunger Wald eG (Link) aus dem nordhessischen Kaufungen hat sich für eine Mitgliedschaft und damit für eine enge Zusammenarbeit mit den Energiegenossenschaften in Hessen entschieden. Die im Wind- und Solarbereich aktive Genossenschaft setzt sich für eine regionale Umsetzung der Energiewende und die Möglichkeit einer Bürgerbeteilgung daran ein. Wir freuen uns, die eG hier im Landesnetzwerk Willkommen heißen zu dürfen und wünschnen Ihnen und allen anderen hessischen Energiegenossenschaften weiterhin viel Erfolg für Ihre Arbeit.

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Kräfte bündeln durch Kooperation

 

Rauschenberg, Februar 2016: Die Änderungen des EEG 2014 haben viele Projektierer mitten in der Umsetzungsphase von neuen Projekten getroffen. So auch die Bürgerenergiegenossenschaft Ederbergland eG, welche zu diesem Zeitpunkt gerade ein PV-Freiflächenprojekt plante. Um dennoch rechtzeitig fertig werden zu können, wurde die Kooperation mit einem regionalen Unternehmen gesucht und gefunden. Mehr dazu erfahren Sie im neuen Best-Practice-Beispiel hier... 

 

Neues Best-Practice-Beispiel: Kooperation mit einem regionalen Unternehmen

 

Battenberg (Eder), Januar 2016: Bioenergie-Dörfer decken den lokalen Wärmebedarf ihres Dorfes über ein Nahwärmenetz und eine zentrale Wärmeversorgung. Die benötigte Wärmeenergie kann dabei besonders günstig über eine Abwärme-Nutzung geschehen – etwa durch das Blockheizkraftwerk einer bestehenden Biogas-Anlage oder Industrie-Anlagen mit überschüssiger Prozesswärme. In anderen Fällen wird die Wärme direkt über die Verbrennung von Holzhackschnitzeln, Holz-Pellets oder anderen biogenen Brennstoffen erzeugt. Bei den meisten Wärmenetzen gibt es zudem noch einen Spitzenlast- oder Notfall-Kessel, der oft über konventionelle Brennstoffe wie Öl oder Gas betrieben wird.

Im Landkreis Marburg-Biedenkopf haben sich 2015 sieben Nahwärmenetze zusammengeschlossen, um den Einkauf der Rohstoffe gemeinsam zu organisieren. Mehr dazu im Best-Practice-Beispiel hier...

 

Kooperation mit dem deENet Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e. V

 

Erbach, Januar 2016: Das 2003 gegründete deENet Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e. V und der LaNEG Hessen e.V. werden zukünftig gemeinsam für die Bürgerbeteiligung an der Energiewende in Hessen arbeiten. Im Rahmen der beschlossenen Kooperation werden gemeinsam Veranstaltungen organisiert und die Interessen der Bürgerenergiegenossenschaften in Hessen unterstützt. Wir vom LaNEG freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der deENet und werden diese nutzen, um uns weiter für eine erfolgreiche und dauerhafte Bürgerenergiewende einzusetzen.

 

Der LaNEG vertritt die Bürgerenergie auf dem Hessischen Energiegipfel

 

Wiesbaden, 11.11.2015:  An dem ersten Folgetreffen des hessischen Energiegipfels am 11. November  2015  in  der  hessischen  Staatskanzlei  nahm  das  Landesnetzwerk  der  Bürger-Energiegenossenschaften Hessen als Vertreter der Bürgerenergieakteure in Hessen teil. Auf dem Energiegipfel konnte der LaNEG Hessen e.V. in einen konstruktiven Dialog mit  der  Landesregierung  eintreten,  um  die  Partizipation  der  Bürger  am  Umbau  der Energieversorgung sicherzustellen. Der LaNEG Hessen steht der Landesregierung weiterhin für einen Austausch zum Thema Bürgerenergie zur Verfügung.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier (Link).  

 

Bündnis Bürgerenergie - Konvent 2015 in Erfurt

 

Bürgerenergie-Konvent 2015 Erfurt, 25. bis 26. September 2015. Den Auftakt des 2. Bürger­energie-Konvents am 25. und 26. Septem­ber machte BBEn-Aufsichts­rats­vor­sitzender Dietmar von Blitters­dorff mit einem entschie­denen Aufruf: „Wir brauchen diesen Konvent, um mit Mut, Über­zeugungs­kraft und Aus­dauer die dezen­trale Energie­zukunft weiter zu entwickeln und zu vertei­digen.“

Rund 150 Vertrete­­rinnen und Vertre­ter der Bürger­energie, die in Genossen­schaften, Vereinen oder als Einzel­personen die Energie­wende in Bürgerhand gestalten, disku­tierten zwei Tage lang auf dem wichtig­sten bundes­weiten Netz­werke­treffen der Bürger­energie-Akteure. Der Konvent wird jähr­lich vom Bündnis Bürger­energie e. V. veran­staltet. Zentrales Thema war, wie die Energie­wende vor Ort bestmöglich weiter gestaltet werden kann.

Der Konvent machte deut­lich, wie viel­fältig die Bürger­energie ist und mit wie viel Fanta­sie, Kreati­vität und Erfinder­geist die Menschen vor Ort die dezen­trale Energie­wende voran­bringen – z. B. durch neue Mieter- oder Regional­strom­pro­jekte, Nah­wärme- und Batterie­speicher­projekte. Auch der LaNEG Hessen war diesem Jahr wieder auf dem Konvent des BBEn vertreten. Die Viel­seitig­keit der Bürger­energie war an den zwei Tagen in Erfurt deut­lich zu spüren und wir freuen uns über den erfolg­reichen Konvent. Insbeson­dere danken wir dem BBEn für seine Arbeit und die Orga­ni­sa­tion des Treffens der Bürger­energie­akteure.

Weitere Informationen, so unter anderem die Eröffnungsrede zum diesjährigen Konvent, finden Sie auf den Seiten des Bündnis Bürgerenergie

 

Stellungnahme zum Eckpunktepapier zu den geplanten

Ausschreibungen


Erbach, 29. September 2015. Mit der Veröffent­lichung des Eck­punkte­papiers „Ausschrei­bungen für die Förderung von Erneuer­bare-Energien-Anlagen“ hat das Bundes­wirtschafts­ministerium alle beteiligten Akteure bis um 01. Oktober zu einer Stellung­nahme aufgefordert, um sich an dem Prozess der Entwicklung des Aus­schreibungs­designs zu beteiligen. Auch das LaNEG Hessen hat diese Chance genutzt, um erneut auf die fatalen Folgen für die Bürger­energie hin­zu­weisen, die die Umsetzung der Vor­schläge des BMWi zur Folge hätten. Trotz der Bekennt­nisse des Minis­teriums zum Erhalt der Akteurs­viel­falt hätten die Vor­schläge eine massive Aus­gren­zung kleinerer Akteure zur Folge, was gerade im Hinblick auf die bis­he­rigen Leistungen der Bürgerinnen und Bürger für die Energie­wende nicht nach­zu­voll­ziehen ist. Das LaNEG Hessen hofft, dass das BMWi die Kon­sul­tations­phase nutzt, um bei der weiteren Kon­zep­tio­nierung des Aus­schrei­bungs­designs die unter­schied­lichen Rahmen­be­dingungen der Akteure zu berück­sich­tigen, damit auch zukünftig kleinere Akteure am Ausbau der erneuerbaren Energien mit­wirken können.

Die Stellungnahme des LaNEG Hessen finden Sie hier (PDF).

 

LaNEG Workshop zu PV-Geschäftsmodellen


Neu-Isenburg, 09. Juli 2015. Eine der zentralen Aufgaben des LaNEG Hessen e.V. ist der Wissenstransfer unter den Mitgliedern sowie die Bereitstellung von Fachinformationen für eine optimale wirtschaftliche Entwicklung der Mitglieds-Genossenschaften.

Um diesen Zielen gerecht zu werden, hat der LaNEG Hessen e.V. gemeinsam mit den Genossenschaftsverband e.V. einen Workshop zu den aktuellen Geschäftsmodellen mit Photovoltaik-Anlagen für seine Mitglieder angeboten. In den Räumen des Genossenschaftsverbands wurden den 50 Teilnehmern von Energiegenossenschaften und Kommunen die aktuellen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. In ausgewählten Praxisbeispielen wurde dann gezeigt, wie Energiegenossenschaften auch heute noch über Stromlieferverträge, Direktvermarktung oder Anlagen-Mietmodelle tragfähige Geschäftsmodelle für neue PV-Anlagen gestalten können.

Alle Teilnehmer konnten so Anregungen und Handlungsempfehlungen für die eigenen regionalen Projekte mitnehmen. Mitglieder des LaNEG Hessen e.V. hatten zudem den Vorteil, dass sie diese Kooperationsveranstaltung kostenfrei besuchen konnten.

 

Neubesetzung der LaNEG-Geschäftsführung


Erbach, 28. Juli 2015.  Nach dem angekündigten Wechsels von Florian Voigt von der Geschäftsführung des LaNEG Hessen e.V. zur Hessen-Agentur in Wiesbaden konnte der Vereins-Vorstand einen qualifizierten Nachfolger verpflichten.

Zum 15.08.2015 wird Herr Nils Rückheim die Nachfolge als hauptamtlicher LaNEG-Geschäftsführer antreten. Herr Rückheim war bisher beim Genossenschaftsverband e.V. in Neu-Isenburg angestellt und ist dem LaNEG Hessen durch die enge Zusammenarbeit z.B. im KAGB-Verfahren sowie dem gemeinsam organisierten PV-Workshop bestens vertraut.

Sein Wechsel ist dabei eng mit dem Genossenschaftsverband sowie dem Hessischen Wirtschaftsministerium als Fördermittelgeber abgestimmt.

Der Verein freut sich über diese qualifizierte und lückenlose Fortführung der Geschäftsführung und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Herrn Rückheim.

 

„ENERGIEWENDE LEBT VON VIELFALT“


LANÜbergabe des Förderbescheids durch Minister Al-WazirD UNTERSTÜTZT NETZWERK DER BÜRGER­ENERGIE­GENOSSEN­SCHAFTEN

Wiesbaden/Hofheim, 19. Juni 2015. Mit rund 250 000 Euro unterstützt Hessen den Aufbau des landesweiten Netzwerks der Bürger-Energiegenossenschaften (LaNEG Hessen). Den entsprechenden Förderbescheid übergab Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al–Wazir am Freitag in Hofheim an LaNEG-Geschäftsführer Florian Voigt. „Die Energiewende gibt den Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit, unmittelbar an der Wertschöpfung der Anlagen teilzuhaben“, sagte der Minister. „Das Landesnetzwerk Bürger-Energiegenossenschaften Hessen informiert, wie man das in die Praxis umsetzen kann.“

In Hessen gibt es bereits 68 Energiegenossenschaften, die Windkraft-, Photovoltaik und Biomasseanlagen betreiben und meist ehrenamtlich geführt werden. Das vor zwei Jahren gegründete Landesnetzwerk soll sie mit Fachinformationen, Beratungen und Workshops unterstützen, Kooperationen initiieren und bei der Suche nach neuen Geschäftsfeldern helfen. Die Förderung ist auf drei Jahre angelegt.

„Die Förderung des Landes für eine hauptamtliche Geschäftsstelle des LaNEG Hessen unterstützt besonders die ehrenamtlichen Akteure der lokalen Energiegenossenschaften“, sagte der LaNEG-Vorsitzende Simon Koch. „So wird die Energiewende (in Hessen) weiter voran getrieben und das bürgerschaftliche Engagement gefördert.“

„Ich würde mich freuen, wenn das Netzwerk dazu beitragen kann, dass sich weitere Genossenschaften bilden“, sagte Al-Wazir. „Die Energiewende lebt von der Vielfalt des Marktes und der Akteure.“ Diese Vielfalt müsse erhalten bleiben, sagte der Minister mit Blick auf die Absicht der Bundesregierung, die Förderung der Erneuerbaren Energien über Ausschreibungen zu vergeben.
„Dies darf nicht dazu führen, dass der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien an Bürgerenergiegenossenschaften vorbei geht.“

Text als Download (PDF)

 

Mitgliederversammlung 2015


Gruppenfoto Mitgliederversammlung 2015Erbach, 5. März 2015. Am 5. März 2015 fand im „Haus der Energie“ in Erbach die Mitgliederversammlung des Landesverbands Bürger-Energiegenossenschaften Hessen e.V. für 2015 statt. Die Versammlung stand dabei ganz im Zeichen der Förderung des Landes Hessen, die für eine hauptamtliche Geschäftsstelle des LaNEG Hessen e.V. von 2015 bis 2017 in Aussicht gestellt wurde.

Um diese Unterstützung des Landes schnellstmöglich in greifbare Ergebnisse umzuwandeln, hat die Mitgliederversammlung Florian Voigt als neuen Geschäftsführer des Landesverbands bestätigt. Die Geschäftsstelle wird dabei im „Haus der Energie“ in Erbach angesiedelt, um für die Netzwerkarbeit die Synergieeffekte mit diesem bundesweit beachteten Vorzeigeprojekt für genossenschaftliche Entwicklungen bestmöglich zu nutzen.

Mit seiner neuen Rolle als Geschäftsführer des LaNEG Hessen e.V. gibt Herr Voigt sein Amt als 1. Vereinsvorsitzender zurück. Als Nachfolger wählte die Versammlung Simon Koch (Energiegenossenschaft Odenwald eG) und auch Jürgen Lenschow (Energiegenossenschaft Ried eG) wurde als weitere Unterstützung in den Vorstand gewählt.

Die Ziele des LaNEG Hessen e.V. für 2015 sind nun, das Landesnetzwerk als feste Größe in der bürgergetragenen Energiewende in Hessen zu etablieren. Zu den 16 aktiven Genossenschaften sollen weitere Mitglieder geworben werden. Diese Akteure sollen durch Modelprojekte und moderierte Kooperationen in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung gestärkt, sowie durch Wissenstransfer und Unterstützungsleistungen in ihrer Arbeit professionalisiert werden.

Der LaNEG Hessen e.V. steht dabei allen Bürger-Energiegenossenschaften in Hessen offen und bindet auch Akteure aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft aktiv in die Netzwerkarbeit ein.

 

Regionale Auftaktveranstaltungen des LaNEG Hessen e.V.


Das Landesnetzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, die aktiven Energiegenossenschaften und lokale Akteure in Hessen untereinander, sowie mit den fachrelevanten Institutionen auf Landes- und Bundesebene zu vernetzen.

Um die Vertreter der regional aktiven Energiegenossenschaften, Vertreter der in der Energiewende aktiven Kommunen, sowie öffentliche Energie-Agenturen, Fachinstitutionen und weitere Multiplikatoren der bürgergetragenen Energiewende zusammen zu bringen, laden wir zu drei regionalen Auftaktveranstaltungen ein:

  • Mittelhessen: Donnerstag, 19.03.2015 in Lauterbach
  • Südhessen: Dienstag, 24.03.2015 in Neu-Isenburg
  • Nordhessen: Donnerstag, 26.03.2015 in Wolfhagen

 

LaNEG Hessen e.V. steht kurz vor Verlegung des Sitzes


Der Verein wird seinen Sitz nach Erbach im Odenwald verlegen. Bis zur entsprechenden Satzungsänderung durch Beschluss der Mitgliederversammlung bleiben wir selbstverständlich unter den im Impressum angebenden Kontaktdaten erreichbar. Es kann aber schon jetzt Post an die zukünftige Adresse geschickt werden, da wir dort für unseren Geschäftsführer, Herrn Florian Voigt, bereits ein Büro eingerichtet haben.

LaNEG Hessen e.V.
„Haus der Energie“
Helmholtzstraße 1
64711 Erbach

Herr Voigt ist dort erreichbar unter:
Tel.: 06062 8097 15
Fax: 06062 8097 10
e-Mail: florian(dot)voigt(at)laneg-hessen(dot)de

 

Beteiligung der Bürger an der Energiewende in Gefahr

 
Dr. Verena Ruppert, Dr. Peter Tauber, Florian VoigtBürgerEnergieGenossenschaften informieren den Generalsekretär der CDU Peter Tauber über die Gesetzesvorhaben, die aus ihrer Sicht die Beteiligung der Bürger an der Energiewende ausbremsen.

Gründau-Lieblos, 11. Dezember 2014. Auf Initiative der Energiegenossenschaft Main-Kinzigtal eG  lud der Generalsekretär der CDU, Dr. Peter Tauber, mehrere Vertreter und Vertreterinnen von Landesnetzwerken der Energiegenossenschaften zu einem Informationsgespräch in sein Wahlkreisbüro nach Gründau ein.

Im Mittelpunkt des fast zweistündigen Gespräches standen die Auslegungspraxis des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB), der Entwurf des Kleinanlegerschutzgesetzes sowie das Modell von Ausschreibungen für Energieprojekte, speziell der Entwurf für die Ausschreibungen von Photovoltaik (PV)-Freiflächen. Alle drei Gesetze bzw. Gesetzesentwürfe schränken nach Ansicht der Vertreter von Bürgerenergiegesellschaften das operative Handeln von Genossenschaften ein, verhindern Investitionen der Bürger in Erneuerbare Energieanlagen und stellen zum Teil das Genossenschaftsrecht in Frage.
So erläuterte Dr. Verena Rupert vom Landesnetzwerk der BürgerEnergieGenossenschaften Rheinland-Pfalz (LaNEG RLP e.V.) und Vorstandsmitglied des Bündnis Bürgerenergie (BBEn e.V.), dass die teils vagen Gesetzesformulierungen und die teils sehr engen Auslegungen der Bundesanstalt für das Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFIN) dazu führen, dass praktisch jede Energiegenossenschaft gezwungen ist, eine Anfrage zu stellen, ob sie als Genossenschaft operativ tätig und damit nicht registrierungspflichtig laut Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) ist. „Unterlässt der Vorstand diese Anfrage und wäre die Genossenschaft registrierungspflichtig, kann im Extremfall die Genossenschaft verboten und der Vorstand inhaftiert werden“, so Ruppert. Ausdrücklich bejahen die Vertreter der Energiegenossenschaften die Intention des Gesetzes, Anlagen von Bürgern zu schützen, im Falle von Energiegenossenschaften sei jedoch die jährliche Prüfung der Genossenschaft, die weit über die übliche Bilanzprüfung hinaus geht, und die Mitsprache der Genossenschaftsmitglieder bei Investitionen eine ausreichende Absicherung des Bürgerkapitals. Nicht umsonst gilt die Genossenschaft als die insolvenzsicherste Unternehmensform in Deutschland.
Ebenso hinderlich für die Geschäftstätigkeit von Genossenschaften sehen die Vertreter der Bürgerenergie einzelne Bestimmungen des Kleinanlegerschutzgesetzes. Zwar sind im aktuellen Entwurf des Gesetzes Energiegenossenschaften ausgenommen, es gibt jedoch auch andere Rechtsformen, in denen Bürger sich organisieren, um gemeinsam etwas für die Energiewende zu tun. „Die Beschränkung bei Nachrangdarlehen und Werbemöglichkeiten sowie die Prospektpflicht bürden diesen Projekten Pflichten auf, die diese sehr schwer umsetzbar machen“, so Florian Voigt vom Landesnetzwerk Bürger-Energiegenossenschaften Hessen (LaNEG Hessen e.V.).

Ein aktuelles Thema ist das Modell von Ausschreibungen für PV-Freiflächen, das im EEG 2014 beschlossen wurde. Dieser Entwurf sollte bereits am 17. Dezember im Kabinett verabschiedet werden, ist jedoch noch in der Abstimmung zwischen den einzelnen Ministerien. Im EEG 2014 steht ausdrücklich, dass die Akteursvielfalt bei der Energiewende durch den Systemwechsel zu Ausschreibungen nicht beeinträchtigt werden soll, damit die breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger beim Ausbau der Erneuerbaren Energien weiterhin möglich ist. Der jetzige Entwurf scheint diese Akteursvielfalt jedoch gerade verhindern zu wollen, so Jürgen Staab von der Energiegenossenschaft Main-Kinzigtal. Das Ausschreibungsmodell führe zu hohen Markteintrittshürden (Hohe Sicherheiten bei der Gebotsabgabe und Kautionen beim Zuschlag). Die Wünsche der Länder nach einem Sondersegment für kleine Anbieter seien genauso wenig berücksichtigt worden wie die Möglichkeiten gemäß EU-Beihilfeleitlinien, kleinere Projekte aus der Ausschreibung heraus zu lassen und wie bisher zu vergüten. Schon jetzt zeichne sich ab, dass praktisch keine Energiegenossenschaft das Thema angehen möchte, zumal Kooperationen mit starken Partnern wie Stadtwerken durch das KAGB deutlich erschwert würden.

Fazit der Vertreter der Bürgerenergie: Insgesamt lässt sich durch alle diese gesetzlichen Regelungen eine deutliche Verunsicherung der Akteure in der Bürgerenergie konstatieren, die bisher bundesweit immerhin nahezu jede zweite Kilowattstunde an erneuerbarem Strom aus ihren Anlagen liefern und damit Treiber der Energiewende sind. Die Verunsicherung zeigt sich in den stark rückläufigen Gründungszahlen bei den Energiegenossenschaften und auch darin, dass laut dem Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband allein im ersten Halbjahr 2014 rund 300 Mio. € an geplanten Investitionen von den Energiegenossenschaften in regionale Energieprojekte nicht realisiert wurden.